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Laufend steigende Forderungen zur Reduktion der Verbrauchswerte bzw. CO2 Emissionen führen zur Notwendigkeit den Antriebsstrang aber auch Nebenaggregate und Aktuatoren im Fahrzeug zu elektrifizieren.

Derartige Maßnahmen bedeuten einen Eingriff in nahezu alle Bereiche des Fahrzeuges und erfordern hohe Kompetenz im Bereich des Gesamtfahrzeuges und der System-Integration.

Traktionsantriebe:

Aus vorangehenden Fahrsimulationen in Abhängigkeit erforderlicher Betriebsstrategien werden die Leistungs-Anforderungen an den elektrischen Traktionsantrieb abgeleitet und die entsprechenden Antriebskomponenten  ausgelegt und spezifiziert.

Der den Anforderungen entsprechende elektrische Antrieb wird funktionell und mechanisch im Antriebsstrang integriert. Neben der Anbindung des Antriebes ins Hochvolt-Bordnetz und den Kommunikations-Bus muss auch eine thermische Integration ins Kühlsystem des Gesamtfahrzeuges erfolgen. Nach der Umsetzung im Prototypen erfolgt der Test auf dem Prüfstand bzw. im Testgelände.

Nebenaggregate und Aktuatoren:

Basierend auf den Systemanforderungen der einzelnen Komponenten wird ein entsprechendes Design für einen meist bürstenlosen Motor (BLDC, BLAC) mit entsprechender Sensorik und Leistungselektronik ausgelegt.

Ein auf Komponente und System abgestimmtes Ansteuer- und Regelkonzept garantiert eine optimale Gesamtperformance des Aktuators.

Die Prototypen werden auf Komponenten- und Systemprüfständen und im Fahrzeug auf dem Testgelände auf Funktion und Lebensdauer geprüft.

Integration eines Traktionsantriebs im Antriebsstrang
Design eines Aktuator-Motors entsprechend der Systemanforderungen
Bürstenloser Gleichstrommotor mit integriertem Getriebe